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Krippenspiel 2018

"Das große Ja Gottes"

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Krippenspiel 2018

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Liebe Kinder, liebe Erwachsene
In diesem Jahr entführen wir Sie in unserem Krippenspiel in den Himmel. Dort leben die Engel, die sich an allem freuen, was schön ist und gut. Dabei haben die Engel heute einen ganz besonderen Grund zur Freude. Denn Gott selbst wird auf die Erde kommen. Und einige Engel sind auserwählt, diese frohe Botschaft den Menschen zu überbringen.
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Szene 1:     Der Chor der Engel
                             Bänke / Tische / (eventuell alle mit weien Tüchern abgedeckt)
                             Auf den Bänken sitzen alle Engel, die mitspielen, auer dem Oberengel)

Ober-Engel:     (Kommt herein, alle Engel stehen auf)
                        Nun, ihr habt es alle gehört!
                        Einige von uns, einige Wenige, sollen auf die Erde gesandt werden.
                        Für dieses Aufgabe suche ich Engel. Ganz besondere Engel!

                       Engel

Engel 1:           Was meinst du damit?

Ober-Engel:     Ich suche Engel, die singen können.
                        Es soll ein Chor von Engeln den Menschen die frohe Botschaft überbringen,
                        dass der Erlöser kommt.

Engel 1:           (Druckst herum): Nun, äh....

Engel 2:           Also, ich weiß nicht ...

Engel 3:           (Macht einen Schritt zurück): Geht das nicht, ohne zu Singen?

Ober-Engel:     Nein. Auf gar keinen Fall.

Engel 1:           Also, ich bin im Moment etwas heiser. Vielleicht könnte ich ja später ...

Ober-Engel:     Was ist mit dir? (Zeigt auf den zweiten Engel)

Engel 2:           Ich war noch nie eine große Sängerin!

Ober-Engel:     Und du?

Engel 3:           Nun ... wenn ich ehrlich bin ...

Ober-Engel:     Was ist denn mit euch los? So kenne ich euch ja gar nicht.
                        Ihr seid doch Engel und steht über den Dingen.
                        Wollt ihr es nicht wenigstens versuchen?

Engel 1:            Äh ... ich weiß nicht...

Engel 2:            Nun, versuchen könnten wir es ja. Singen tut ja nicht weh ...

Engel 3:            Und überhaupt? Was haben wir schon zu verlieren?

Ober-Engel:      Das hört sich doch schon viel besser an. Also los, wer beginnt?

Engel 3:            Ich versuche es einmal.
                         (Singt: La - La - La - La - La! (Immer höher, immer schneller))

Ober-Engel:     Na, das ist doch schon ein Anfang.
                      (Zeigt auf den zweiten Engel) Was ist mit dir?

Engel 2:         (Singt:) La (macht eine Pause und schnappt nach Luft)
                      La (macht erneut eine Pause und schnappt nach Luft)
                      La (schnappt erneut nach Luft und gibt auf).

Ober-Engel:      Nun, da fehlt zwar noch etwas die Puste.
                       Aber ich habe dich eindeutig Singen gehört.
                       Was ist mit dir? (Zeigt auf den ersten Engel)

Engel 1:          (singt nur einen Ton, ganz lang:) Laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah ...

Ober-Engel:     Siehst du. Es geht doch. Du musst dich nur trauen.

Engel 1:           Du hast recht. So schwierig ist es gar nicht.

Engel 2:           Genau. Und auch wenn mir manchmal die Luft ausgeht: Ich bin dabei!

Engel 3:           Ich auch.

Ober-Engel:     Wunderbar. Zu dritt seid ihr fast schon ein richtiger Chor.
                        (Er wendet sich den anderen Engeln zu)
                        Was ist mit euch? Wollt ihr es nicht auch versuchen?
                                    
                       (Die anderen Engel schütteln den Kopf)

Ober-Engel:      Nun, wie ihr meint. Aber vielleicht überlegt ihr es euch ja noch?
                       Schließlich liegt das Singen in unserer Natur.
                       Und mit jedem Ton, den wir singen, kommen wir Gott ein Stück näher.

Musik: Es ist ein Ros´ entsprungen        (Abgang der Engel)
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Szene 2:     Der Streit der Engel
                             (Dekoration wie in der ersten Szene)

Es dauert nicht lange, und die ersten Engel stehen vor der Tür und wollen im Chor mitsingen. Ja, immer mehr Engel melden sich beim obersten Engel, so dass der Chor größer und größer wird. Dies führt auf Dauer zu der einen oder anderen Auseinandersetzung.

Engel 1:          Was heißt das: Du stehst in der ersten Reihe?

Engel 2:           Nun. Einer muss ja vorne stehen. Und das bin ich ...

Engel 3:           Moment. Wenn hier jemand vorne steht, dann bin ich das!

Engel 4:           (drängt sich vor): Oder ich!

Engel 3:           Nein. Ich stehe vorne. Schließlich bin ich viel älter als du!

Engel 4:            Aber ich bin viel ehrwürdiger!

                         (Der Ober-Engel kommt dazu)

Ober-Engel:     Was ist denn hier los?
                        (Die Engel sehen schuldbewusst auf den Boden)

Engel 1:            Nichts.

Engel 2:            Wir haben nur ein bisschen ....

Engel 3:           (nickt): Genau.

Ober-Engel:     Also mir kam das gerade eben wie ein handfester Streit vor!

Engel 4:           Aber nur, weil die anderen nicht wollen, das ich vorne stehe.

Ober-Engel:     Warum willst du denn vorne stehen?

Engel 4:           Nun, wegen der Leute. Wenn ich nur an die Könige denke ....
                        Wenn ich hinten stehe, kann ich die Könige ja überhaupt nicht sehen.

Ober-Engel:     Wir singen vor keinen Königen.

Engel 1:           Was? Keine Könige!

Ober-Engel:     Nein. Die Könige auf der Erde denken nur an sich selbst.
                        Sie wollen vom Retter der Welt nichts wissen.

                 Engel

Engel 3:           Aber gibt es keine Könige, die anders sind?

Ober-Engel:     Doch. Drei Könige gibt es.

Engel 4:           Vor denen könnte ich doch singen!

Ober-Engel:     (schüttelt den Kopf) Nein. Sie leben in einem weit entfernten Land.
                        Sie sind schon vor langer Zeit aufgebrochen,
                        damit sie rechtzeitig zur Geburt da sind.

Engel 1:           Wer kümmert sich denn um diese Könige?

Ober-Engel:     Ein Stern.

Engel 2:           Nun, dagegen kann man nur schwer etwas sagen.

Engel 3:           Genau. Ein Stern. Da können wir nicht mithalten.

Engel 4:           Wie denn auch?  (Hebt beide Arme)

Engel 1:           Vor wem sollen wir dann singen?
                                
Ober-Engel:     Vor den Hirten natürlich! Sie brauchen euren Gesang am Nötigsten.

Engel 2:           Was? Wir sollen vor Hirten singen?

Engel 3:           Das ist aber kein besonders ehrwürdiges Publikum.
                       (Wendet sich an den Engel 4:) Da kannst du gerne vorne stehen.

Engel 4:          Ach, ich wei nicht. Wenn ich es mir recht überlege,
                       sind die Plätze weiter hinten vielleicht gar nicht so schlecht ...

Ober-Engel:     Was muss ich da hören? Es ist eine Ehre, vor den Hirten zu singen!
                        Mehr als vor allen Königen der Welt.

Engel 1:           Warum sind die Hirten denn so wichtig?

Ober-Engel:     Weil Menschen wie sie die Welt zusammenhalten.
                                
Engel 2:           Wissen die Hirten das?

Ober-Engel:    Nein. Sie sind arm und glauben, dass sie nichts wert sind.

Engel 3:          Dann muss ihnen jemand sagen, dass es nicht so ist!

Ober-Engel:     Sagen .... das ist so seine Sache. Wenn man die ganze Zeit gesagt bekommt,
                        man sei nichts wert, dann glaubt man irgendwann selbst daran.
                        Und wenn dann einer etwas anderes sagt, dann ...

Engel 4:            ... nützt es nicht viel.

Ober-Engel:     Genau.

Engel 1:           Ist das der Grund, warum wir singen sollen?

Ober-Engel:    Ja, ihr müsst ihre Herzen berühren.
                       Denn nur wenn ihr das Herz der Hirten berührt,
                       machen sie sich auch auf den Weg. Ansonsten ...

Engel 2:          Ja?

Ober-Engel:     ... verpassen ausgerechnet die Armen Weihnachten. Und das darf nicht sein.

Engel 3:          Du hast recht.

Engel 4:         Wir werden unser Bestes geben. Wir singen mit unserem ganzen Herzen.
                      Alle miteinander. Ohne zu streiten.

Engel 1:          Und wenn die Hirten dann immer noch nicht mitkommen, dann tragen wir sie!

Ober-Engel:    So gefallt ihr mir schon besser.

Abgang

So kam es, dass die Engel ihren Streit beilegten und voller Freude miteinander sangen. Dabei wurde ihr Gesang jeden Tag schöner, so dass das große "Ja" Gottes, das Hallelu-"Ja" von Weihnachten, schon bald hell und klar im Himmel erschallte.

Musik        Lied: Hirten gebt Acht

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Szene 3:     Bei den Hirten

                             (Alle weien Tücher sind von der Bühne entfernt.
                              Einige Hirten sitzen auf einer Bank. Sie sind in sich zusammengesunken.
                              Eine  Wolke fährt nach unten und bleibt über den Hirten stehen)

          Wolke

Mitten in der Nacht saßen einige Hirten auf einer Wiese und hüteten die Schafe. Ihre Arbeit wurde von den Menschen nicht geachtet. Ihr stinkt ja nach Schafen, rief man ihnen zu, wenn sie ins Dorf kamen. Und hatte sich ein Schaf verlaufen, so hieß es meist: Bestimmt hat einer der Hirten das Schaf gestohlen. So lebten die Hirten wie unter einer dicken, dunklen Wolke voller Ablehnung und Misstrauen.

Hirte 1:     Immer nur: "Nein!" "Nein!" "Nein!" Etwas anderes bekommen wir nicht zu hören.

Hirte 2:     Nein, ihr seid zu arm. Ihr könnt nicht auf dem Markt einkaufen.

Hirte 3:     Nein, ihr seid zu schmutzig, ihr dürft nicht in mein Haus!

Hirte 4:     Nein, ihr seid Diebe und habt hier nichts zu suchen!

     Hirten   

                Glockenspiel, Auftritt der Engel:
                die Engel treten vor die Hirten und singen leise: Hallelu-ja, Halleluja, ...

Die Engel singen für die Hirten

Hirte 1:     Habt ihr das auch gehört?

Hirte 2:     Ja, ganz deutlich!

Hirte 3:     Da war ein Ja - und kein Nein.

Hirte 4:     Und dieses Ja hat mein Herz berührt!
                (Er legt seine Hand auf sein Herz)

                Der Ober-Engel betritt die Bühne:

                Hört her, ihr Hirten!
                Ich habe eine frohe Botschaft für euch!
                Der Retter der Welt ist geboren.
                Ihr werdet ihn finden, nicht weit von hier,
                in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegend.
                Macht euch auf den Weg, er wartet schon auf euch!

Hirte 1:     Einer, der auf uns wartet?

Hirte 2:     Der uns nicht wegjagt, weil wir nach Schafen stinken ...

Hirte 3:     ... der so wie wir in einem Stall wohnt ...

Hirte 4:     ... und der doch der Retter der Welt ist!

Hirte 1:     Dieses Kind will ich sehen! Kommt, lasst uns zu dem Stall gehen.

                 Musik, Aufbruch der Engel, die Hirten folgen ihnen

So machten sich die Hirten auf den Weg zu dem Stall. Sie hatten durch den Gesang der Engel wieder Hoffnung gefunden. Hoffnung darauf, dass die Welt nicht nur aus lauter "Nein´s" besteht, sondern dass es darin auch ein "Ja" gibt, das auch sie mit einschloss.

Musik
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Szene 4:     Der Weg der Hirten

                             (Die Bühne ist leer)

Kaum hatten sich die Hirten auf den Weg gemacht, kamen ihnen jedoch wieder Zweifel. Sind wir überhaupt würdig, unter die Augen des Erlösers zu treten?, fragten sie sich. Schließlich sind wir nur stinkenden Schafhirten. Ja; warum sollen wir überhaupt irgendwohin gehen, wenn wir am Ende doch nur wieder weggejagt werden? Aber dann trafen sie eine einsame Wanderin.

(Aufritt Hirten von der einen Seite, eine einsame Wanderin (Stab und Hut) auf der anderen.)

      Hirten und Wanderin


Wanderin:     Wohin des Wegs?

Hirte 1:          Wir gehen zu einem Stall.

Wanderin:      Bestimmt sind eure Schafe dort.

Hirte 2:          Nein. Aber der Retter der Welt.

Wanderin:     Wie sieht dieser Retter denn aus?

Hirte 3:          Er ist noch ein Kind. Er wurde gerade erst geboren.

Wanderin:     Aber wenn der Retter einmal erwachsen ist: Wie wird er dann sein?

Hirte 1:         Wer weiß? Vielleicht wie ein König? Groß und Mächtig? ... Nein. (Schüttelt den Kopf)

Hirte 2:         Vielleicht wird er ja wie ein Priester sein? Ehrwürdig und klug? ... Nein.
                     (Schüttelt den Kopf)

Hirte 3:         Ich weiß, wie er sein wird: so wie wir!

Wanderin:    Wie ein Hirte?
                        
Hirte 3:         Ja. Er kümmert sich um alle, die in dieser Welt verloren gehen.
                    Und er ist sanft. Denn er weiß, dass man die Welt nur mit Sanftmut heilen kann.

Hirte 1:         Darum verzichtet er auf Gewalt.

Hirte 2:         Und auf Reichtum und Macht.

Hirte 3:         Schließlich kommt es darauf nicht an.

Wanderin:     Worauf kommt es dann an?

Hirte 1:          Auf die Hoffnung.

Hirte 2:          Auf das Vertrauen.

Hirte 3:         Und auf die Liebe an.

Wanderin:    Und ihr glaubt, dass der Retter der Welt euch etwas von dieser Hoffnung,
                    diesem Vertrauen und dieser Liebe schenken kann?

Hirte 1:         Ja.

Wanderin:    Woher wisst ihr das?

Hirte 2:         Da waren die Engel.

Hirte 3:        Sie haben gesungen.

Hirte 1:        Da wussten wir es. Ganz tief hier drin. (Er legt seine Hand auf sein Herz)

Wanderin:   Dieser Retter gefällt mir. Kann ich mit euch kommen?

Hirte 1:        Ja sicher. Er freut sich bestimmt.

So kam es, dass die Wanderin die Hirten begleitete. Dabei gingen die Hirten voller Zuversicht auf ihrem Weg. Alle ihre Zweifel waren verflogen, denn ihr Herz hatte gebrannt, als sie der Wanderin von den Engeln erzählt hatten.

Musik
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Szene 5:     Im Stall

                              (Die Krippe ist aufgebaut, dazu eine Bank, auf der Maria und Josef sitzen,
                               direkt über ihnen schwebt noch immer eine dunkle Wolke)
     
Nicht weit von den Hirten entfernt brachten Maria und Josef in einem Stall ihr Kind auf die Welt. Da es in dem Stall kein Bett für ihr Kind gab, legten sie es in eine Futterkrippe für die Tiere.

Maria:        (Steht gemeinsam mit Josef auf und sieht das Kind in der Krippe an)
                  Hättest du es dir so vorgestellt?

Josef:        (Sieht ebenfalls in die Krippe auf das Kind)
                 Was meinst du? Das Kind?

Maria:        Nein! Das hier! (Sie zeigt mit der Hand auf die Umgebung)
                  Dieser ärmliche Stall ...
                  ... der Ochse und der Esel dort hinten ...
                  ... und dass wir nicht einmal ein Bett für unser Kind haben!

Josef:        Nein, so habe ich es mir auch nicht vorgestellt.
                 Aber du hast die Worte der Gastwirte ja gehört.

Maria:       Immer nur "Nein! Nein! Nein!"

Josef:        Wir können froh sein, dass wir hier untergekommen sind.

                 Traurige Musik, Auftritt der Engel
                 Engel 1+2    Stellen sich zu Maria
                 Engel 3+4    Stellen sich zu Josef
                 aus dem Off erklingt ein leise gesungenes Hallelu-ja

Maria:       Hast du das gehört?

Josef:       Ja, irgendetwas hat zu meinem Herzen gesprochen.

Maria:      Zu meinem auch. Ich fühle mich plötzlich nicht mehr so traurig.

Josef:      Genau. Auch ich fühle mich viel fröhlicher.

In diesem Moment klopfte es an der Tür und mehrere Hirten und drängten in den Stall.

                 (Auftritt der Hirten, gemeinsam mit der Wanderin)

Hirte 1:     Sind wir hier richtig?

Maria:       Wie? Richtig?

Hirte 2:     Beim Retter der Welt!

Hirte 3:     Dem Messias!

Hirte 4:     Er soll in einer Krippe liegen. In Windeln gewickelt.

Josef:       Nun, ja ... (er zeigt auf das Kind)

                Die Hirten und die Wanderin sehen in die Krippe. Sie fallen auf die Knie.
                Die Engel 1-4 stellen sich dazu, auch alle anderen Engel kommen dazu
                Vibraphon / aus dem Off ertönt ein "Halleluja"

      Hirten an der Krippe

Josef:        Hast du das auch gehört?

Maria:       Ja, es kam mir so vor, als würde mein Herz vor Freude springen.

Hirte 1:     Das waren sicher die Engel.

Maria:       Welche Engel?

Hirte 2:     Wir haben sie auf dem Feld getroffen. Sie haben uns von dem Kind erzählt.

Hirte 3:     Und sie haben für uns gesungen.

Hirte 1:     Sie sangen vom großen "Ja" Gottes.

Josef:        Welches "Ja"?

Hirte 1:      Das "Ja" der Hoffnung, das uns Mut machte, hierher aufzubrechen.

Hirte 2:      Das "Ja" des Vertrauens, das euch dazu brachte, uns in diesen Stall zu lassen.

Hirte 3:      Und das "Ja" der Liebe, das über allem steht und das uns hilft,
                  unser Herz nicht an den Hass zu verlieren, sondern es in Liebe zu verschenken

In diesem Moment verschwanden die dunklen Wolken über dem Stall und am Himmel erschien ein heller Stern.

Musik         (Die Wolke wird nach oben gezogen und ein Stern nach unten gelassen)                

          Wolke  Stern  

Und als der Stern über dem Stall leuchtete, kamen drei Könige. Sie waren dem Stern gefolgt und brachten dem Kind Geschenke.

                (Drei Könige mit den Geschenken kommen zur Krippe)

 

                                Könige

Voller Freude wurden die Könige im Stall empfangen. Und als sie mit den Hirten das Kind in der Futterkrippe bestaunten, spürten sie alle miteinander das große "Ja" Gottes, das Gott zu allem spricht, was lebt. Jetzt und in Ewigkeit. Amen.

Lied: Halleluja     

                      Idee und Text: Pfr. Paul Wassmer und das Team vom Familiengottesdienst