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Das Evangelium nach Petrus

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 Pfr. Paul Wassmer  

Seit einigen Jahren schreibe ich an einem Roman, der aus der Sicht des Apostel Petrus erzählt, wie Petrus die Zeit mit Jesus erlebt hat. An drei Abenden im Oktober 2017 habe ich einige Kapitel aus diesem Roman vorgelesen, die Sie an dieser Stelle in einer überarbeiteten Fassung finden können. Die Reihe wird im Lauf des Jahres 2018 fortgesetzt.

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Zweig 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kapitel I      Petrus

 

Er lag auf einer dünnen Matte aus Bast und jede Unebenheit drückte unangenehm auf seinen Rücken. Doch es lag nicht am Boden, dass er nicht schlafen konnte. Nein. Es lag an ihm. Gleich als er aufgewacht war, hatte er gespürt, dass etwas nicht in Ordnung war. Sein Herz schlug viel zu schnell. Auch war da so ein inneres Zittern, als wäre gerade etwas Schreckliches geschehen. Vorsichtig öffnete er die  Augen. Draußen war noch alles dunkel. Nur durch das kleine Fenster funkelten einige Sterne.
 In dem fahlen Licht konnte er seinen Bruder Andreas erkennen. Er schlief, der Glückliche, genau wie all´ die anderen aus dem inneren Kreis. Sie sahen friedlich aus, wie sie eng nebeneinander lagen und sich gegenseitig wärmten. Trotzdem pochte sein Herz viel zu laut. Das liegt bestimmt an dieser verdammten Stadt …, dachte er, ... dieser Schlangengrube, in der sich die Römer und Priester gegenseitig die Hände reichten. Aber nein, er wollte jetzt nicht über diese Stadt nachdenken, nicht mitten in der Nacht. Doch an was sollte er statt dessen denken? Einfach wieder die Augen zu schließen und einzuschlafen, dazu war er viel zu unruhig.
 Seufzend betrachtete er seinen Bruder, der leise schnarchend neben ihm lag. Schön sah er ja nicht aus, mit dem dünnen Speichelfaden, der aus seinem Mund tropfte. Trotzdem beneidete er seinen Bruder in diesem Moment. Andreas konnte schlafen, ohne sich dauernd Sorgen zu machen. Aber sein Bruder war ja schon immer ein Leichtfuß gewesen, der über alle Schwierigkeiten hinwegging, als wären sie nicht da. Er musste ja als Kind auch nicht den Sorgen seiner Mutter zuhören so wie Petrus, sondern konnte draußen mit den anderen Kindern spielen. Und später, als sein Vater das Boot verloren hatte, da spielte er einfach weiter. „Lass´ ihn ...", hatte seine Mutter zu ihm gesagt, „... er ist ja noch so klein." Dass Petrus nicht viel älter gewesen war, störte damals niemand.
 Missmutig sah Petrus zu dem kleinen Fenster unter dem Dach. Doch auch die Wut auf seinen Bruder ließ sein Herz nicht ruhiger schlagen. Genauso wenig wie die funkelnden Sterne draußen vor dem Fenster, auch wenn sie herrlich aussahen, wie Diamanten, die von unsichtbarer Hand über den Himmel verstreut waren. Nein, nichts konnte ihm helfen, solange die Frage, was sie hier machten, weiter in seinem Kopf herum geisterte und ihn hoffnungslos in Aufruhr versetzte.

Irgendwann musste er doch noch eingeschlafen sein. Undeutlich erinnerte er sich an einen Traum. Dunkle Schatten, die durch seinen Kopf jagten, ohne eine feste Gestalt anzunehmen. Erschrocken öffnete er die Augen. Als er vor dem Fenster das sanfte Rot des Morgens sah, atmete er erleichtert auf. Leise, um die anderen nicht zu wecken, stand er auf.
 Kaum hatte Petrus die Tür geöffnet, sah er Johannes. Wie ein bulliger Wachhund stand er in der Mitte des Hofs.
 „Na?" Johannes sah ihn mit neugierigen Augen an. „Was hat dich so früh aus dem Schlaf gerissen?"
 Petrus hob abwehrend die Hand. „Frag` besser nicht."
 „So schlimm?"
 Petrus nickte. Nicht umsonst suchte er das Licht des Tages. „Und? Was treibst du hier draußen?", fragte er.
 „Keine Ahnung." Johannes zuckte mit den Schultern.
 Dann sind wir ja schon zu zweit, dachte Petrus. Müde blickte er sich im Innenhof um. Da sah er den Esel, der mit hängenden Ohren in einer Ecke stand.
 „Was macht der denn hier?"
 „Anordnung vom Meister", erwiderte Johannes lakonisch.
 Petrus ging auf den Esel zu und musterte ihn von allen Seiten. „Er sieht ziemlich zerrupft aus", meinte er.
 Auch Johannes kam jetzt näher. Mit einer Hand strich er über das struppige Fell des Esels. Plötzlich begannen seine Augen zu leuchten.
 „Was hältst du davon, ihn zu striegeln?"
 „Was? Noch vor Sonnenaufgang?"   
 „Warum nicht? Oder hast du etwas Besseres vor?"
 Petrus schüttelte den Kopf.
 „Na also!" Johannes grinste. Er griff nach zwei Bürsten, die hinter dem Esel an der Wand hingen und drückte Petrus eine in die Hand.
 So etwas Dämliches kann auch nur Johannes einfallen, dachte Petrus. Er war Fischer. Kein Hüter einer vierbeinigen Flohschleuder. Trotzdem tat ihm die Arbeit gut. Sie tauschte die Schwere der Nacht gegen die Wärme eines lebendiges Wesen, das sich sanft an seinen Bauch lehnte.
 Während sich Petrus mit seiner Bürste am Hals des Esels abarbeitete, bekamen sie Besuch. Gähnend betrat Miriam den Innenhof.
 „Was macht ihr denn hier?", fragte sie. Ihre Augen leuchteten.
  „Wir …", Petrus verschluckte sich, „... wir striegeln den Esel."
 „Warum?", fragte sie.
 „Damit sein Fell schön glänzt", antwortete Johannes an der Stelle von Petrus. „Du weißt schon. Für nachher."
 „Aha." Die Erklärung schien Miriam auszureichen, denn ohne weiter nachzufragen kam sie näher. Sie setzte sich auf den wackligen Futtertrog und griff mit ihrer Hand in das getrocknete Gras, das jemand am Vortag in den Trog gelegt hatte. Als der Esel Miriam ansah, nahm sie etwas von dem Gras und hielt es dem Esel unter die Nase. Gemächlich fing der Esel an zu kauen. Nach und nach tauchten über dem Dach des Hauses die ersten Sonnenstrahlen auf und es wurde angenehm warm. Eigentlich ist der Tag gar nicht so übel, dachte Petrus und strich schwungvoll mit der Bürste über das Fell des Esels. Und während er seinen Kopf den Strahlen der Sonne entgegen streckte, fühlte er sich zum ersten Mal an diesem Morgen einigermaßen wohl.
 
 Knapp eine Stunde später näherten sie sich bereits Jerusalem. Auf der staubigen Straße ertönte von allen Seiten Geschrei. Neugierig beobachtete Petrus die vielen Pilger, die aus allen Richtungen in die Stadt strömten. Auch einige Händler waren zu sehen. Manche schleppten kleine Käfige aus Holz mit Tauben auf ihrem Rücken oder Amphoren, gefüllt mit Linsen. Andere zogen einen Esel hinter sich her, vollbeladen mit Datteln, Oliven oder anderen Lebensmitteln für das Fest.
 Jeschua hatte sich auf seinem Esel ein Tuch über den Kopf gezogen, um sich vor der Sonne zu schützen. Gemächlich ritt er neben Petrus her, während sie sich leise unterhielten.
 „Warum der Esel?", fragte Petrus, dem das Grauen der Nacht noch in den Knochen steckte.
 „Hast du etwas gegen ihn?"
 „Nein. Es ist nur ... ."
 Jeschua lachte.
 „... weil ich sonst immer zu Fuß gehe?"
 Petrus nickte.
 „Genau darum erfüllt er seinen Zweck."
 „Welchen Zweck?"
 „Nicht erkannt zu werden. Oder hast du schon jemand getroffen, der mich hier oben angesprochen hätte?"
 Petrus schüttelte den Kopf. Jeschua hatte Recht. Keiner schien auf die weißgekleidete Gestalt auf dem Esel zu achten. Ein kurzes Nicken. Ein „Friede sei mit dir". Das war es auch schon wieder.
 „Und was machen wir mit dem Esel in Jerusalem?", fragte Petrus.
 „Da fällt uns schon noch etwas ein", erwiderte Jeschua.
 Stumm marschierten sie weiter. Nach einer knappen halben Stunde mündete ihr Weg in eine der großen Straßen, die auf die Tore der Stadt zuführten. Je näher sie der Stadt kamen, umso mehr Menschen waren zu sehen. Die halbe Welt schien auf den Beinen zu sein.
 Petrus betrachtete beeindruckt die dicken Mauern, die sich immer höher vor ihm auftürmten. Nicht umsonst gilt diese Stadt als uneinnehmbar, dachte er. Doch dann blieben die Leute vor ihm plötzlich stehen. Auch Jeschua auf seinem Esel kam nicht mehr weiter.
 Was ist dort vorne nur los?, fragte sich Petrus.
 Dann sah er die Wachen: zwei römische Soldaten, mit Helm, Rüstung und Kurzschwert. Sie standen rechts und links vom Stadttor. Gelangweilt sahen sie der Menge zu, die sich an ihnen vorbei in die Stadt zwängte. Unauffällig blickte sich Petrus nach weiteren Wachen um. Er brauchte nicht lange zu suchen. Weiter hinten an der Stadtmauer standen noch drei Soldaten. Und oben auf den Zinnen konnte er zwei weitere Wachen erkennen. Er hörte, wie sein Herz laut schlug. Erst als sich die Leute vor ihm langsam in Bewegung setzten, ging es ihm wieder besser.
 Aber dann rief plötzlich jemand: „Ist das dort vorne nicht Jeschua?"
 „Ja, das ist er!", schrie jemand anderes. Sofort drehten sich weitere Leute um. Sie starrten Jeschua einen Moment lang an, dann begannen sie begeistert seinen Namen zu rufen. Immer mehr Menschen schlossen sich ihren Rufen an und der Chor ihrer Stimmen wurde immer lauter. Da nahm Jeschua das Tuch von seinem Kopf. Für einen Augenblick war es absolut still. Aber nur kurz. Denn direkt danach brach ein ungeheurer Jubel aus. Die Leute klatschten und johlten. Viele streckten ihre Hände aus, als wollten sie Jeschua berühren. Die Männer und Frauen neben Jeschua dagegen traten ehrfürchtig einen Schritt zurück. Als der Esel die Lücke sah, bewegte er sich nach vorne. Sofort machten weitere Leute Platz und vor Jeschua bildete sich eine schmale Gasse, die nach und nach immer breiter wurde. Alle rückten sie zur Seite. Die einfachen Leute. Die Händler. Ja selbst die Soldaten. Es war einfach unglaublich!
 Unwillkürlich musste Petrus an Mose denken, der beim Auszug Israels aus Ägypten mit  erhobenem Stab in die Fluten des Meeres gestiegen war. Damals waren es die Wassermassen gewesen, die sich rechts und links von Mose aufgetürmt hatten. Nun drängten sich die Leute rechts und links von Jeschua zusammen, der auf seinem Esel langsam durch das Meer der Menschen zog.
 Als Jeschua durch das Tor ritt, kam die Sonne für einen Moment hinter einer Wolke hervor und ihre Strahlen bildeten in seinem Rücken einen Kranz aus Licht. Geblendet schloss Petrus die Augen. Man könnte fast meinen, Gott selbst würde in die Stadt einziehen, dachte er überwältigt. Auch die Leute neben Petrus schienen zu spüren, dass sie gerade bei etwas dabei waren, von dem sie später noch ihren Kindern oder Enkelkinder erzählen würden. Zwar fragten manche: „Wer ist das?" Aber nur leise, als wäre es ihnen peinlich. Andere dagegen riefen laut: „Das ist unser neuer König!" und klatschten in die Hände. Ein paar Männer kletterten auf Palmen und schnitten Blätter ab, um Jeschua damit zuzuwinken. Andere legten ihre Obergewänder auf die Straße und riefen laut „Halleluja!", wurden aber nach und nach von einem begeistertem Hosianna-Gesang übertönt. Der Gesang stieg unkontrollierbar auf und ab, wie ein Kind, das im Spiel von einer Stufe zur Nächsten hüpft, trotzdem klang er auf seine ganz eigene Weise schön.
 Fast könnte man meinen, Jeschua hätte das alles so geplant, dachte Petrus. Aber das war nicht möglich. Trotzdem hing er an dem Gedanken, wie ein Fisch an einem Haken. Alles schien zu passen. Aber warum hatte Jeschua ihnen dann nichts gesagt? Vertraute er ihnen nicht?
 Unauffällig tastete Petrus nach dem Schwert, das er am Morgen heimlich unter seinem Gewand befestigt hatte. Es war noch da. Zum Glück! Aber was konnte er hier damit schon ausrichten? Unsicher sah er sich um. Er suchte nach den beiden Wachen, die oben auf den Zinnen gestanden hatten, konnte sie aber nirgends entdecken. Dann sah er den Soldaten, der sich langsam in Richtung Jeschua bewegte. Mit festem Griff umklammerte er sein Schwert, die Hand feucht vor Schweiß. Ganz ruhig!, sprach er sich selbst Mut zu. Das alles hat nichts zu bedeuten! Trotzdem pochte sein Herz viel zu laut, als hätte es keines seiner Worte gehört.

Auch Stunden später klopfte sein Herz noch immer viel zu schnell, als er sich verschwitzt durch die engen Gassen der Stadt schob. Überall standen Menschen, so dass er nur mühsam vorwärts kam. Er versuchte in dem engen Gedränge nicht den Anschluss an Jeschua zu verlieren, doch dann wurde er plötzlich von jemand zur Seite gestoßen. Er kam ins Stolpern und die Menge drängte ihn in eine Seitengasse ab. Alles ging rasend schnell, so dass er nichts dagegen tun konnte. Zwar stemmte er sich sofort gegen die Massen, aber bis er die Hauptgasse erreicht hatte, war von Jeschua weit und breit nichts mehr zu sehen.
 Was jetzt? Ratlos sah sich Petrus nach allen Seiten um. Schließlich ließ er sich mit dem Strom der Menschen treiben. Schon bald kam er an eine Abzweigung. Die meisten Menschen wandten sich nach rechts und Petrus folgten ihnen. Doch obwohl er sich immer unverschämter nach vorne drängelte, konnte er nirgends eine Spur von Jeschua entdecken. Er hatte ihn verloren!
 Ziellos irrte er durch die Gassen, bis ihm der Lärm und das Gedränge plötzlich zu viel wurde. Hastig schob er sich an einigen Kindern vorbei, die „Halleluja" singend durch die Stadt zogen und bog in eine verlassene Seitengasse ein. Dort ging es ihm schon besser. Über weitere Seitengassen suchte er sich einen Weg aus der Stadt. Als er das Stadttor erreicht hatte, atmete er erleichtert auf. Er hatte es geschafft!
 Das Laufen tat ihm gut. Mit jedem Schritt wurde er ruhiger. Aber kaum hatte er ihr Quartier in Bethanien erreicht, holte ihn die Unruhe wieder ein. Als er sich dabei ertappte, wie er minutenlang die leere Wand anstarrte, stand er auf und ging im Kreis, wie ein eingesperrtes Tier. Wieder und wieder fragte er sich, was sie hier machten. Aber  er fand keine Antwort auf die Frage. Als er draußen das Klappern der Türen hörte, zuckte er erschrocken zusammen. Eilig zog er sich nach Drinnen zurück. Niemand sollte ihn so sehen. Am allerwenigsten Jeschua. Doch als sich die Tür öffnete, stand dort Johannes.
 „Wo warst du?" Johannes sah Petrus mit einem vorwurfsvollen Blick an. „Wir haben dich überall gesucht!"
 Hinter ihm drängte sich sein Bruder Jakobus durch die Tür. Breitbeinig baute er sich neben Johannes auf. Petrus kam sich vor, als stände er vor Gericht.
 „Ach! Lasst mich doch in Ruhe!", wehrte er die beiden ab. Er wollte nicht reden.
 „Jetzt sag` schon! Was ist los mit dir?" Johannes ließ nicht locker.
 Aber Petrus schwieg. Nur seine Finger bewegten sich unruhig hin und her.
 Da meldete sich Jakobus zu Wort. „Wir haben in Jerusalem jemanden kennengelernt." Seine Stimme war wie immer eine Spur zu laut.
 „Na und?", erwiderte Petrus, „Was geht mich das an?"
 „Er hat Fragen", meinte Johannes.
 „Dann gib ihm Antworten. Du hast doch einen Mund." Petrus war wütend, auch wenn Johannes nichts dafür konnte.
„Du weißt doch ..." Johannes sprach plötzlich leiser, „ ... Jakobus und ich können das nicht so gut wie du."
 „Und?" Langsam wurde Petrus doch neugierig.
 „Er heißt Josef. Er muss irgendein hohes Tier sein", erklärte Johannes.
 Ein hohes Tier, dachte Petrus. „Woher weißt du das?"
 „Er ist vornehm gekleidet. Du solltest ihn einmal sehen."
 „Trotzdem ist er ohne zu Murren den Weg von Jerusalem hierher gelaufen...", warf Jakobus ein „... nur um mehr über Jeschua zu erfahren."
 Das hört sich interessant an, dachte Petrus. „Ist er ein Freund der Römer?"
 Johannes schüttelte den Kopf. „Ich glaube nicht." Zweifelnd blickte er seinen Bruder Jakobus an.  
 Als Petrus ihre ratlosen Gesichter sah, spürte er, wie erneut der Ärger in ihm aufstieg. „Ja seid ihr denn von allen guten Geistern verlassen?", rief er. „Glaubt ihr etwa im Ernst, die vornehmen Leute in Jerusalem verstehen uns? Für die sind wir doch nur dumme Bauerntölpel und Fischer vom Land!"
 „Aber Jeschua hatte keine Zeit... .", warf Johannes ein.
 „Und da ist euch nichts Besseres eingefallen, als ihn hierher zu bringen?" Fassungslos starrte Petrus die beiden an.
 Jakobus nickte. „Ja. Irgendetwas an ihm ist anders."
„Vertrau` uns", sagte Johannes. „Frag` ihn nach seinem Sohn."

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